Dringend gesucht: Büroräume in Wiesbaden

– ca. 50 – 70 qm

– Erdgeschoss oder 1. Etage

– LAN-Verkabelung

– Büroraum, extra Besprechungsraum

– Teeküche

– zwei Stellplätze

Bevorzugte Lage in Wiesbaden: Biebricher Allee, Rheinstraße, Bierstadter Straße, Dichterviertel

Bitte alles anbieten per E-Mail an r.debus@debus-hausverwaltung.de

Vielen Dank!

Mindesttemperaturen für Mietwohnungen

(27.10.2019) Der Winter naht und so mancher Mieter oder Vermieter fragt sich ob es Mindesttemperaturen für Wohnräume gibt?

Ja, es gibt sie ….. die DIN 4701 fordert die folgenden Mindesttemperaturen in Wohnräumen:

  • 20 Grad in Wohn- und Schlafräumen,
  • 15 Grad in Fluren / Dielen
  • 22 Grad in Bädern.

 

Der Mieter ist verpflichtet, seine Mieträume so zu heizen, dass keine Wasser- und Heizrohre einfrieren können.

Stellenangebot

P.S: Mit dem Hintergrund, dass wir in 2020 ein weiteres Büro in Wiesbaden eröffnen, freuen wir uns auch über Bewerber aus Wiesbaden oder dem Umland.

Ausbildung

(20.08.2018) Heutiger Vortrag unserer Auszubildenden zum Thema Versicherungen in der Hausverwaltung. Hat Sie ganz toll hinbekommen. 👍🏻 Weiter so…..

Zisternenbetrieb bei anhaltender Trockenheit

+++ Wichtige Informationen für Nutzer von Zisternen +++
(08.08.2018) Aufgrund der aktuell anhaltenden Trockenheit sollten Sie regelmäßig den Wasserstand Ihrer Zisternen überprüfen. Läuft die Zisterne leer und schaltet die Pumpe nicht automatisch ab, besteht Gefahr, dass die Pumpe durchbrennt und ein Brand ausbricht.

+++ Dringend gesucht +++

(30.06.2018) Wir suchen dringend:
Gewerblich angemeldetes Reinigungspersonal für eine Liegenschaft mit 7 Wohneinheiten.
Leistungen: Treppenhausreinigung
Häufigkeit: wöchentlich
Einsatzort: Niedernhausen

Weitere Informationen über E-Mail: info@debus-Hausverwaltung.de

 

 

Ausblick zählt nicht – Mülltonnenstellplatz

(09.05.2018) Irgendwo müssen sie Platz finden innerhalb einer Wohnanlage – die Mülltonnen. Damit hat ein Mieter nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS zu leben, auch wenn es ihm persönlich verständlicherweise nicht gefällt.

(Amtsgericht Brandenburg an der Havel, Aktenzeichen 31 C 156/16)

Der Fall: Die Vermieterin ließ den Müllplatz innerhalb einer Wohnanlage verlegen. Die Begründung dafür: Am neuen Standort seien die Tonnen für alle Mieter besser erreichbar. Das gefiel einem Betroffenen nicht, der im Erdgeschoss wohnte und nun die Tonnen vor seinen Augen hatte. Die Entfernung von seinem Fenster zum Müllplatz betrug lediglich zehn Meter. Er minderte auf Grund dieser Belästigung die monatliche Bruttomiete um zehn Prozent. Die Angelegenheit landete schließlich vor dem Kadi, weil der Eigentümer damit nicht einverstanden war.

Das Urteil: Grundsätzlich gehöre es zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnanlage, dass die Vermieterin „einen zumutbaren Platz zum Aufstellen von Mülltonnen“ auswähle, entschied das Amtsgericht Brandenburg. Die Gebrauchstauglichkeit seiner Wohnung für den betroffenen Mieter sei nur unerheblich gemindert, er habe kein Recht zu Kürzungen der monatlichen Zahlungen. Geräusche durch das Öffnen und Schließen der Tonnen und gewisse Geruchsbelästigungen zählten zum üblichen Lebensrisiko von jemandem, der im Erdgeschoss einer größeren Anlage eine Wohnung angemietet habe. (Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS)

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